Heisz: „Fairnessabkommen mit den Bürgern!“

SPÖ-Bürgermeisterkandidatin legt Wert auf konstruktive Gesprächsbasis mit allen Mitbewerbern

Heisz-IreneIn Sachen Fairnessabkommen zwischen den wahlwerbenden Parteien und Gruppierungen sind verschiedene Versionen der SPÖ-Position im medialen Umlauf. Bürgermeisterkandidatin Irene Heisz stellt klar: „Wir legen zum Wohl der Stadt selbstverständlich großen Wert darauf, mit allen unseren künftigen Kolleginnen und Kollegen im Gemeinderat eine konstruktive Gesprächsbasis zu haben und diese nicht von vornherein zu verunmöglichen. Da persönliche Unterstellungen und Diffamierungen aber ohnehin nicht zu unserem politischen Programm gehören, sehen wir die Notwendigkeit eines eigenen Abkommens nicht.“

Die SPÖ ist sehr für Fairness — aber in erster Linie gegenüber der Bevölkerung.
Heisz: „Wir bieten den Innsbruckerinnen und Innsbruckern ein Fainessabkommen an — aufrichtig und mit dem gebotenen Respekt gegenüber den Menschen, die uns mit ihrer Stimme den Auftrag geben, für sie zu arbeiten!“