Heisz & Buchacher: „Zusammenleben in den Stadtteilen fördern!“

Offene Stadtteilzentren müssen einladender werden

Helmut Buchacher & Irene Heisz am DDr.-Alois-Lugger-Platz

Offene Stadtteilzentren sind nicht nur ein Garant für Lebensqualität, sondern fördern auch das Zusammen- und Erleben einer Stadt.

 

„Ein Stadtteil ist nicht nur einfach ein Name auf einem Stadtplan — er ist auch Grundlage des sozialen Gefüges einer Stadt“, meint Bürgermeisterkandidatin Irene Heisz. „Stadtteile sind Einheiten, in denen das städtische Zusammenleben tatsächlich erfahrbar wird. Sie sind Treff- und Schnittpunkte, in denen sich Gemeinschaften heranbilden. Deswegen müssen bewusst Anreize geschaffen werden, Stadtteilzentren zu erhalten, sie zu beleben und sie sinnvoll zu gestalten.“

„Speziell hier am DDr.-Alois-Lugger-Platz sieht man, dass es noch viel zu tun gibt“, ergänzt Stadtparteivorsitzender Helmut Buchacher. „Dieser sogenannte Mehrzwecksaal steht meistens leer. Wir müssen aktiv werden, um den öffentlichen Raum attraktiv zu machen. Egal ob es sich um Bildungsaktivitäten oder Freizeitbeschäftigungen handelt: Menschen sollen Veranstaltung auf die Beine stellen können, sich begegnen und organisieren können; und wenn es gemeinschaftliches Kochen und Essen ist, dann ist der Zweck auch schon erfüllt.“

„Weiters müssen diese Zentren natürlich gut durch die ISD betreut werden. Man darf die
Menschen nicht einfach allein lassen. Das ist nicht nur eine Frage der Sicherheit, sondern auch des Respekts“, so Heisz abschließend.