SPÖ Innsbruck gegen Kurzzeitvermietung

Plach: „Anmeldung von AirBnB-Wohnungen nur der Anfang.“

„Die forcierte Meldepflicht für Kurzzeitvermietungen über Plattformen wie AirBnB erhält unsere volle Zustimmung“, eröffnet GR Benjamin Plach.

Weiteres hält der Gemeinderat fest, dass es sich nicht nur um eine Herausforderung für die Tourismusbranche handelt: „Kurzzeitvermietungen haben auch massiven Einfluss auf die Mietpreisentwicklung, weshalb weiterreichende Maßnahmen ergriffen werden müssen.“

„Eine Erfassung durch die Ortstaxe allein wird nicht reichen, insbesondere in Tourismuszentren wie Innsbruck muss es raumordnungsrechtlich ermöglicht werden, dass in Wohngebieten Kurzzeitvermietungen untersagt werden“, fährt Plach fort.

„Die SPÖ ist gespannt auf die Ergebnisse des Masterplans Tourismus und wird konstruktive Vorschläge vorlegen, um auch die Perspektive der Mieter_innen und Arbeitnehmer_innen einzubringen“, hält Plach fest.

Die SPÖ Innsbruck lädt am 1. Oktober 2018 zu einer Podiumsdiskussion unter dem Titel „AirBnB – Fluch oder Segen?“. Diskutiert wird mit Expert_innen aus der Immobilienbranche, dem Tourismus und für Mietangelegenheiten. „Los geht‘s um 19:00 Uhr im Haus der Begegnung“, lädt GR Benjamin Plach abschließend alle Interessierten herzlich dazu ein.

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