SPÖ Innsbruck begrüßt Investitionen für den Zusammenhalt

GR Plach: „Die im Gemeinderat beschlossenen 2,1 Millionen Euro für Sozialprojekte sind ein wichtiges Mittel zur Stärkung des Zusammenhalts.“

„Wir setzen uns für eine solidarische Gesellschaft in Innsbruck ein, die allen Menschen die Chance auf ein gutes und selbstbestimmtes Leben ermöglicht. Da wir in der Stadt die geplanten Kürzungen nicht vollständig entschärfen können, lehnen wir von der SPÖ den Gesetzesentwurf zur Mindestsicherung der Bundesregierung vehement ab“, eröffnet GR Benjamin Plach und zeigt sich dennoch erfreut über die 2,1 Millionen Euro, die im vergangenen Gemeinderat für die langfristige Förderung von Sozialprojekten beschlossen wurden.

Weiters erklärt der Gemeinderat: „Durch eine Steigerung von über 300.000 Euro konnte ein zusätzliches Angebot für Obdachlose und weitere Verbesserungen realisiert werden.“

„Die Kürzungen der Bundesregierung betreffen Innsbruckerinnen und Innsbrucker, die aufgrund ihrer Betreuungspflichten für Kinder oder für pflegebedürftige Angehörige keiner Erwerbsarbeit nachgehen können. Auch geht es um Menschen, die zwar arbeiten, dafür aber nicht genug Einkommen erhalten, um ihre Familie über die Runden zu bringen“, so Plach.

„Damit das gute Zusammenleben in unserer Stadt sichergestellt wird, setzen wir uns weiterhin für Investitionen in die sozialen Bereiche ein. Der Ausbau der Stadtteilzentren ist ein gutes Beispiel dafür – dort wird laufend am Miteinander gearbeitet. Das kommt uns allen zugute“, schließt Plach ab.

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